Engineering Industrial Systems

Zeilensprung-Navigation

Festigkeitsanalysen

Sie können hier auf unser fassettenreiches und um- fangreiches Portfolio in Anwendungen der Luftfahrt, des Stahlbaus und von maschinentechnischen Anla- gen zählen. Bei Bedarf erarbeiten und bewerten wir konstruktive Lösungsvorschläge.

Strukturfestigkeit:

Die Spannungsantwort im System liefert eine Aus- sage über die Strukturfestigkeit. Wir analysieren die Festigkeit nach kundenseitigen Anforderungen mit geeigneten Spannungshypothesen, z.B. mit der Schub- oder Hauptspannungshypothese oder mit Von-­Mises-­Spannungen nach der Gestaltänderungs­hy­pothese.

Faserverbund:

Faserverstärkte Werkstoffe, wie GFK, CFK, CFC, haben anisotrope Materialeigenschaften mit Vorzugs- richtung längs der Faser. Wir können Ihre Struktur so auslegen, dass Beanspruchungen in Faserrichtung ideal abgetragen werden können. Wir unterstützen Sie mit unserer Expertise in der Dimensionierung und im Nachweis solcher Werkstoffe. Ein besonderes Augenmerk liegt hier in der Verbindungstechnik von faserverstärkten Bauteilen. Wir führen Festigkeits-, Stabilitäts- und Delaminationsnachweise sowie bruch­me­cha­ni­sche Nachweise nach Puck oder Tsai-Wu.

Standardbauteile:

Wir verfügen über umfangreiche Kenntnisse und ent- sprechende Software, um Sie bei der Auslegung und Bemessung von Schrauben- und Nietverbindungen, Bolzen und Stiften, Verzahnungen, Federn, Dämpfer- elementen, Wellen und Achsen, Riemen- und Ketten- getrieben, Lagern, Schweiß-, Löt- und Klebeverbin- dungen unterstützen zu können.

Betriebsfestigkeit:

In der Betriebsfestigkeit unterscheidet man zwischen Kurzzeit-, Zeit- und Dauerfestigkeit. Unter Kurzzeit- festigkeit fallen statische und quasistatische Analy- sen. Die Zeitfestigkeit bemessen wir nach der klassi- schen und relativen Palmgren-Miner-Regel, die Dau- erfestigkeit nach Smith, Haigh und Wöhler. Wir geben Ihnen Hilfestellungen, um Ihr Produkt hinsichtlich Zeit- und Dauerfestigkeit zu verbessern.

Als Bemessungskonzepte setzen wir neben Nenn- spannungs- bzw. Nenndehnungskonzept und örtli- chem Spannungs- und Dehnungskonzept unsere Erfahrungen in der Bruchmechanik ein. Wir berech- nen Spannungsintensitätsfaktoren und können daraus Gefahren für die Risseinleitung in der Struktur erken- nen. Im Fall der Rissbildung können wir Voraussagen über den Rissfortschritt treffen.

« Zurück